Frittieren ohne Fettbad, Grillen ohne Rauch und Backen in Rekordzeit: Die Versprechen der Hersteller klingen nach wie vor verlockend. Tefal, der Pionier der Heißluft-Technologie, tritt mit einer runderneuerten Flotte an, um gegen aggressive Konkurrenz zu bestehen. Wir haben das aktuelle Portfolio – von der asymmetrischen Doppelkammer bis zur Infrarot-Innovation – technisch seziert. Lesen Sie, welches Modell in Ihrer Küche wirklich Sinn ergibt und wo die heiße Luft nur Marketing ist.
Der Status Quo: Mehr als nur Pommes-Schmieden
Es ist kaum zehn Jahre her, da war die Heißluftfritteuse (Air Fryer) ein Nischenprodukt für Diät-Geplagte, die sich den Geschmack von Pommes frites mit einem Löffel Öl schönredeten. Heute, im Dezember 2025, hat sich das Bild gewandelt. Die Geräte sind zum zentralen „Workhorse“ der modernen Küche avanciert. Getrieben durch volatile Energiepreise und den Wunsch nach Schnelligkeit, ersetzen sie in vielen Haushalten den klassischen Umluftbackofen für den täglichen Bedarf.
Tefal, eine Marke der französischen Groupe SEB, steht dabei unter Zugzwang. Während man mit der ActiFry einst den Markt definierte, musste sich der Hersteller neu erfinden. Die Zeiten des Rührarms, der die Pommes sanft wendete, aber Panaden zerstörte, sind weitgehend vorbei. Die Gegenwart gehört den statischen Kammersystemen, die mit Hochgeschwindigkeits-Zyklonen arbeiten. Doch reicht das, um gegen die innovationsfreudige Konkurrenz von Ninja oder die Preiskämpfer von Cosori zu bestehen?
Technologischer Wandel: Abschied vom Rührarm
Wer heute „Tefal Fritteuse“ sagt, meint meist die Easy Fry Serie. Der technologische Paradigmenwechsel ist vollzogen. Die legendäre ActiFry-Technologie mit ihrem rotierenden Rührarm ist zwar noch in der DNA des Unternehmens vorhanden, spielt aber bei den Neuvorstellungen eine untergeordnete Rolle. Warum? Weil der Verbraucher Vielseitigkeit fordert. Ein Rührarm ist genial für Pommes oder Chili con Carne, aber destruktiv für ein empfindliches Lachsfilet oder Paniertes.
Die aktuelle Generation setzt auf High-Speed Airflow. Ein Heizelement, meist eine Spirale im Kopfbereich, erhitzt die Luft, die von einem Ventilator vertikal nach unten gepresst wird. Spezielle Lamellen-Strukturen am Boden des Garkorbs sorgen dafür, dass diese Luft turbulent reflektiert wird. Das Ziel: Die Maillard-Reaktion (die Bräunung) soll so effizient wie möglich ablaufen, ohne das Gargut auszutrocknen. Tefal nennt dies „Extra-Crisp Technologie“.
Wissen: Infrarot vs. Konvektion
Eine der spannendsten Neuerungen ist die Einführung von Infrarot-Elementen (Carbon-Heizstrahler) in der Easy Fry Vision Serie. Während herkömmliche Air Fryer rein auf Konvektion (Wärmeübertragung durch Luftbewegung) setzen, nutzt Infrarot Strahlungswärme.
Der Vorteil: Die Energie dringt direkter in die Oberfläche des Garguts ein, ähnlich wie Sonnenstrahlen. Das sorgt für schnelleren „Crunch“ und macht theoretisch das Vorheizen obsolet.
Der Nachteil: Infrarot wirkt primär dort, wo das Licht auftrifft. In tiefen Körben, die voll beladen sind, erreicht die Strahlung die unteren Schichten kaum. Hier bleibt das klassische „Schütteln“ Pflicht, auch wenn das Marketing anderes verspricht.
Das Duell der Konzepte: Symmetrie gegen Asymmetrie
Der größte Kampf im Air-Fryer-Markt tobt im Segment der Doppelkammer-Geräte (Dual Zone). Hier prallen zwei Philosophien aufeinander. Während der Hauptkonkurrent Ninja oft auf zwei identisch große Kammern setzt (Symmetrie), verfolgt Tefal mit der Dual Easy Fry Serie konsequent den asymmetrischen Ansatz.
Die Logik dahinter ist bestechend pragmatisch: Ein klassisches Abendessen besteht selten aus zwei gleich großen Komponenten. Das Hauptgericht (z.B. ein 1,4 kg Brathähnchen oder ein Bratenstück) benötigt Platz. Die Beilage (Gemüsewürfel oder Kroketten) benötigt weniger Raum, aber oft eine andere Temperatur. Tefals Lösung im aktuellen Modelljahr, wie etwa bei der EY905D, ist eine Aufteilung in:
- Die XXL-Schublade (5,2 Liter): Groß genug für voluminöse Braten oder Familienportionen Pommes.
- Die reguläre Schublade (3,1 Liter): Ideal für Beilagen oder Single-Portionen.
Im Testlabor der Realität zeigt sich: Für Familien, die „echte“ Gerichte kochen wollen, ist dieses Layout der Symmetrie überlegen. Wer jedoch zwei unterschiedliche Pizzen gleichzeitig backen möchte oder für eine Party riesige Mengen Fingerfood braucht, fährt mit zwei gleich großen Kammern oft besser.
Detaillierte Produktanalyse: Die aktuelle Flotte
Wir haben die wichtigsten Modelle, die den Markt im Dezember 2025 dominieren, einer kritischen Betrachtung unterzogen.
1. Der Alleskönner: Dual Easy Fry & Grill (EY905 Serie)
Dieses Gerät ist das Flaggschiff. Mit 8,3 Litern Gesamtvolumen und 2700 Watt Leistung ist es ein Kraftpaket. Besonders hervorzuheben ist die Edelstahl-Variante (EY905D), die nicht nur wertiger aussieht, sondern auch resistenter gegen die unvermeidlichen Fettfinger in der Küche ist als die schwarze Hochglanz-Variante.
Die SYNC-Funktion: Das Herzstück der Elektronik. Sie programmieren das Hähnchen links (60 Min.) und das Gemüse rechts (20 Min.). Der Prozessor hält die kleine Kammer im „Hold“-Modus und startet sie erst 20 Minuten vor Ende der Garzeit der großen Kammer. Das Ergebnis: Beides ist gleichzeitig fertig. In der Praxis funktioniert das zuverlässig, allerdings verlängert sich die Garzeit leicht, wenn beide Heizelemente unter Volllast laufen.
2. Der Riese: Dual Easy Fry XXL (EY9428)
Mit 11 Litern Volumen stößt dieses Modell in Dimensionen vor, die kleine Küchen sprengen. Der Clou hier ist das FlexCook-Konzept. Durch einen herausnehmbaren Trenner wird aus zwei Zonen eine gigantische Garkammer. Das ist ideal für eine große Pizza oder eine ganze Pute zu Weihnachten.
Kritikpunkt: Die Aufheizzeit des riesigen Volumens ist spürbar länger, und die Energieeffizienz sinkt, wenn man den Raum nicht voll ausnutzt.
3. Die Budget-Lösung: Easy Fry Mega (EY855)
Nicht jeder will 150 Euro oder mehr ausgeben. Die „Mega“-Serie ist Tefals Antwort auf die Inflation. Eine simple, riesige 7,5-Liter-Schublade ohne Schnickschnack.
Das Urteil: Wer primär große Mengen Pommes für die Kindergeburtstagsparty machen will, findet hier das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Feinschmecker werden die fehlende Zonentrennung vermissen.
| Feature | Dual Easy Fry (EY905) | Easy Fry Mega (EY855) | Wettbewerb (Ninja AF400) |
|---|---|---|---|
| Volumen | 8,3 L (Asymmetrisch) | 7,5 L (Einzelkammer) | 9,5 L (Symmetrisch) |
| Technologie | Heißluft + Grillplatte | Heißluft Standard | Reine Heißluft |
| Sync-Funktion | Ja (Intelligent) | Nein | Ja (Match Cook) |
| Besonderheit | Grill-Branding | Preis/Leistung | Geschwindigkeit |
| Test-Fazit | Bester Allrounder | Preis-Tipp | Performance-Sieger |
Der „Grill“-Faktor: Marketing oder Mehrwert?
Viele Hersteller drucken „Grill“ auf die Verpackung, aber Tefal liefert hier tatsächlich ab. Der Unterschied liegt im Material. Während die meisten Konkurrenten nur ein dünnes Drahtgitter oder ein einfaches Lochblech beilegen, stattet Tefal seine Premium-Modelle mit massiven Aluminium-Druckguss-Platten aus.
Physikalisch macht das einen riesigen Unterschied. Die Platte speichert thermische Energie. Legt man ein Steak darauf, zischt es – die Poren schließen sich, und es entstehen echte Grillstreifen (Branding). Bei Geräten mit Drahtgitter umströmt die Luft das Fleisch nur; es wird eher „gebacken“ als gegrillt, was oft zu einer grauen Oberfläche führt. Wer gerne Fleisch oder Grillgemüse zubereitet, findet hier ein echtes Alleinstellungsmerkmal (USP) von Tefal.
Kritikpunkte: Wo Licht ist, ist auch Schatten
Trotz der technologischen Reife gibt es auch Aspekte, die kritisch betrachtet werden müssen. Testergebnisse, unter anderem angelehnt an Standards wie die der Stiftung Warentest (Ausgabe 01/2025), zeigen Schwächen auf.
1. Die Gleichmäßigkeit der Bräunung
Hier liegt die Achillesferse vieler statischer Air Fryer, und auch Tefal ist nicht immun. Wird die Schublade bis zur „Max“-Markierung gefüllt, leiden die Ergebnisse. Die Pommes in der Mitte bleiben oft blass und weich, während die Spitzen an den Rändern bereits dunkel werden.
Die Realität: Die angegebene Maximalkapazität (z.B. 1,5 kg) ist ein technischer Wert, kein kulinarischer. Für perfekte Ergebnisse sollte der Korb maximal zu zwei Dritteln gefüllt und regelmäßig geschüttelt werden – „No-Shake“-Technologie hin oder her.
2. Die Lautstärke
Leistungsstarke Lüfter machen Lärm. Standard-Modelle erreichen oft 60 bis 65 Dezibel, was einer lauten Unterhaltung entspricht. Tefal hat hier mit der Silence-Serie (z.B. EY876D) nachgebessert, die durch aerodynamische Optimierung leiser arbeitet. Wer jedoch eine offene Wohnküche hat, sollte explizit nach diesen Modellen suchen; die Standard-Geräte sind weiterhin deutlich hörbar.
3. Die Bedienung
Während Touch-Displays modern aussehen, sind sie mit fettigen Fingern oft schlecht zu bedienen. Zudem kritisieren Nutzer die Logik der Menüführung bei den Dual-Geräten: Erst Kammer wählen, dann Programm, dann Sync, dann Start. Das erfordert Eingewöhnung. Ein simpler Drehregler für Zeit und Temperatur ist oft intuitiver, stirbt aber leider aus.
Öko-Check: Reparatur & Energie
In Zeiten der Wegwerfgesellschaft setzt Tefal ein starkes Zeichen: „15 Jahre Reparierbarkeit“. Das bedeutet, dass Ersatzteile (Lüfter, Heizelemente, Elektronik) in Zentrallagern vorgehalten werden. Das ist ein massiver Vorteil gegenüber No-Name-Geräten aus Fernost, die bei einem Defekt oft Elektroschrott sind.
Strom sparen: Ein Air Fryer verbraucht zwar kurzzeitig viel Strom (bis 2700 Watt), läuft aber viel kürzer als ein Ofen. Wer 4x pro Woche den Air Fryer statt des 70-Liter-Backofens nutzt, spart bei aktuellen Strompreisen (~0,35 €/kWh) rund 30 bis 50 Euro pro Jahr. Das Gerät amortisiert sich also über seine Lebensdauer selbst.
Das digitale Ökosystem: Die „My Tefal“ App
Hardware ist nur die halbe Miete. Die „My Tefal“ App dient als Rezeptdatenbank und Fernbedienung. Die Rezeptqualität ist hoch und speziell auf die Geräte abgestimmt – ein großer Pluspunkt für Anfänger.
Aber Vorsicht bei „Smart Home“ Träumen: Aus Sicherheitsgründen (EU-Vorschriften für thermische Geräte) lässt sich ein Air Fryer oft nicht komplett fernsteuern, ohne dass vorher physisch am Gerät bestätigt wurde. Der Traum, vom Büro aus das Hähnchen zu starten, bleibt also oft an Sicherheitsriegeln hängen. Die App ist eher ein Monitoring-Tool als eine echte Fernsteuerung.
Fazit: Für wen lohnt sich der Kauf?
Die Tefal Heißluftfritteusen des aktuellen Jahrgangs präsentieren sich als ausgereifte Küchenmaschinen. Der Hersteller hat verstanden, dass „nur Pommes“ nicht mehr reicht. Besonders die Dual Easy Fry & Grill Modelle überzeugen durch ihre Flexibilität und die hervorragende Grillfunktion, die vielen Wettbewerbern überlegen ist.
Wer absolute Perfektion bei der Gleichmäßigkeit sucht, mag bei Modellen mit Unterhitze (wie Cosoris Dual Blaze) oder rotierenden Körben noch einen Tick bessere Ergebnisse finden. Wer jedoch einen robusten, reparierbaren Allrounder für die Familienküche sucht, der Schnitzel, Gemüse und Hähnchen parallel garen kann, macht mit der asymmetrischen Tefal-Lösung wenig falsch. Der Aufpreis für die Edelstahl-Varianten und die „Silence“-Technologie ist in offenen Wohnräumen gut investiertes Geld.
Achtung beim Zubehör
Viele Sets von Drittanbietern auf Amazon („Passt für alle 5L Fritteusen“) sind oft von minderwertiger Qualität. Beschichtungen lösen sich, oder die Luftzirkulation wird durch falsche Passformen blockiert. Nutzen Sie im Zweifel Originalzubehör oder Silikonformen, die hitzebeständig bis 250°C sind. Vorsicht bei Backpapier: Wenn es nicht durch Gargut beschwert ist, kann es in das Heizelement gesogen werden und Feuer fangen!
Häufige Fragen (FAQ)
1. Muss ich bei der Tefal Easy Fry Öl verwenden?
Jein. Tiefkühlprodukte (Pommes, Nuggets) sind bereits vorfrittiert und benötigen kein extra Öl. Bei frischen Kartoffeln oder Gemüse empfiehlt sich jedoch ein Esslöffel Öl, um den Geschmack zu transportieren und für Bräunung zu sorgen. Ohne Öl wird frisches Gargut eher trocken als knusprig.
2. Kann ich Backpapier oder Alufolie verwenden?
Ja, aber mit Vorsicht. Alufolie darf nicht mit säurehaltigen Lebensmitteln (Tomaten, Zitrone) in Kontakt kommen. Wichtig ist bei beiden Materialien: Sie dürfen niemals lose im Korb liegen, da der starke Luftstrom sie gegen das Heizelement saugen könnte (Brandgefahr!). Legen Sie immer Gargut darauf.
3. Was ist der Unterschied zwischen ActiFry und Easy Fry?
ActiFry-Geräte haben einen Rührarm, der das Essen bewegt. Easy Fry-Geräte sind Schubladen-Systeme (Kammersysteme) ohne bewegliche Teile. Easy Fry ist vielseitiger für empfindliche Speisen, während ActiFry bei großen Mengen Pommes etwas gleichmäßigere Ergebnisse liefert.
4. Wie reinige ich die Heizspirale oben im Gerät?
Das ist der schwierigste Teil. Ziehen Sie den Stecker und lassen Sie das Gerät abkühlen. Drehen Sie es (wenn möglich) um oder nutzen Sie einen Spiegel. Reinigen Sie die Spirale vorsichtig mit einer weichen Bürste oder einem feuchten Tuch (wenig Spülmittel). Nutzen Sie keine aggressiven Ofensprays, da diese Aluminiumteile angreifen können.
5. Lohnt sich die Dual-Funktion für einen Single-Haushalt?
Eher selten. Die Geräte sind deutlich größer und nehmen viel Platz weg. Ein Single-Haushalt ist meist mit einer hochwertigen 4- bis 5-Liter-Einzelkammer (z.B. Easy Fry & Grill Precision) besser und günstiger bedient, es sei denn, Sie kochen oft aufwendige Menüs mit Beilagen.
6. Sind die Körbe spülmaschinenfest?
Laut Hersteller meistens ja. Unsere Erfahrung zeigt jedoch: Die aggressiven Salze in Spülmaschinentabs greifen auf Dauer die Antihaftbeschichtung an und können Schrauben rosten lassen. Wir empfehlen dringend die Handwäsche mit weichem Schwamm – das verlängert die Lebensdauer massiv.
7. Warum qualmt meine Heißluftfritteuse?
Weißer Rauch entsteht meist, wenn zu fetthaltige Speisen (z.B. Bauchspeck, billige Burger-Patties) zubereitet werden. Das Fett tropft in die Wanne, wird durch den Luftstrom hochgewirbelt und verbrennt am Heizelement. Abhilfe: Etwas Wasser unten in die Wanne geben (fängt Fett auf) oder Fettreduziertes Garen.
8. Stimmen die Garzeiten aus den Rezeptbüchern?
Betrachten Sie diese als Richtwerte. Da Air Fryer unterschiedlich schnell aufheizen und die Menge im Korb die Zeit massiv beeinflusst, sollten Sie immer 3-5 Minuten vor Ende kontrollieren. „Sichtkochen“ ist besser als blindes Vertrauen.
9. Kann ich gefrorenes Fleisch direkt garen?
Ja, das ist einer der großen Vorteile. Ein gefrorenes Lachsfilet oder Hähnchenbrust kann direkt in den Korb. Die Garzeit verlängert sich nur moderat. Für Steaks empfehlen wir jedoch Auftauen, um den Garpunkt (Medium) besser zu treffen.
10. Was bedeutet die „15 Jahre Reparierbarkeit“ konkret?
Es bedeutet nicht 15 Jahre Garantie (die ist meist 2 Jahre). Es bedeutet, dass Tefal garantiert, dass technische Ersatzteile für 15 Jahre nach Kaufdatum zu einem „angemessenen Preis“ lieferbar sind und das Gerät so konstruiert ist, dass es mit Standardwerkzeug geöffnet und repariert werden kann.
Redaktionelles Fazit
Die aktuellen Tefal-Modelle zeigen eindrucksvoll, wie sich die Technologie vom einfachen „Pommes-Föhn“ zum multifunktionalen Gar-Roboter entwickelt hat. Besonders die asymmetrische Aufteilung der Dual-Geräte löst ein echtes Alltagsproblem vieler Familien besser als die symmetrische Konkurrenz. Zwar bleibt die absolute Gleichmäßigkeit der Bräunung bei Überladung ein physikalisches Limit dieser Geräteklasse, doch die Kombination aus Grillplatte, Ersatzteil-Sicherheit und solider Verarbeitung macht Tefal zur vernünftigen Wahl im gehobenen Mittelfeld. Wer den Platz hat, greift zur Dual Easy Fry & Grill – wer sparen muss, zur Mega-Serie.








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